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Ich träume ...

Ich träume davon, dass alle zerstörerischen Kräfte mit einem Knall explodieren und als Ascheflöckchen herunter rieseln. An manchen Stellen kann diese Asche vielleicht als Dünger wirken, durch dessen Kraft etwas Neues wächst. Nur zerstörerisch kann es nicht sein – das gibt es auf der Welt nicht mehr. 

Im Dunkeln liegen jetzt nur noch die verliebten Pärchen, statt der bösen Absichten. Vielleicht versteckt sich dort außerdem ein kleines Geheimnis oder der Hund von Max, wenn der ihn zu doll am Schwanz gezogen hat. 

Die Sehnsucht riecht nach zu Hause. Ihr Geruch ist stärker geworden, seit die Asche verweht ist. Sie reicht jetzt bis ins Dunkle und vermischt sich dort mit dem Duft der Liebe und überwindet den Gestank von Angst und Sorge. 

Die Zukunft wohnt überall: In der Asche, im Dunkel, im Geruch, in Max und seinem Hund. Sie mag sich nicht festlegen und flattert fröhlich von hier nach dort und wieder zurück. 

Die Aussichten sind morgen besser als gestern, denn die Asche ist verweht, es riecht nach Sehnsucht, und die Zukunft wird bunt.

 

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