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Rezension in der"Hildesheimer Allgemeine Zeitung" vom 14. November 2017


artikel der "alfelder zeitung" vom 21.oktober 2017


Artikel der "Deister Weser Zeitung" vom 18. Oktober 2017


Das meinen Leserinnen & Leser

  

„Ich habe es sehr genossen das Buch zu lesen. Obwohl das nicht mein bevorzugtes Genre ist hat mich die Geschichte der Zwillinge gepackt. Es ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen, die Emotionen und großen Gefühle und auch die Zerrissenheit, fernab von Kitsch, rüberzubringen.“

Christoph G. 

 

„Eben habe ich den Roman beendet und wollte mich für Ihre Geschichte bedanken. Das Schicksal von John hat mich sehr gefesselt (...). Es macht mir Mut, auch mit einigen unausgesprochenen Dingen in meinem Leben aufzuräumen. Und natürlich sprach mich die Geschichte auch sehr an, da ich ein ausgesprochener England-Fan bin. 

Ich freue mich schon auf einen neuen Roman von Ihnen!"

Petra K.

  

„Es hat mir sehr gut gefallen. Es liest sich gut und immer denkt man: So, jetzt hat es endlich geklappt. (...) Also Spannung ist da.“

Ina G.

 

 „Kompliment, es lässt sich sehr gut lesen und alles ist so detailliert beschrieben. Das Lesen hat echt Spaß gemacht, eine schöne Lebensgeschichte.“

Andreas P.

 

„Wer kommt mit? Hätte gerade spontan Lust nach Kingston zu fliegen. Einfach mal schauen, wie es John nun so geht auf der Norfolkinsel. Der Roman ist großartig. Es hat viel Spaß gemacht, ihn zu lesen.“

Iris O.

 

„Es hat mir sehr gut gefallen. Ich finde, man konnte sich so richtig in den Text fallen lassen. Da ich selbst Zwilling bin, stehe ich Zwillingsgeschichten immer ein bisschen skeptisch gegenüber. Aber ich finde, du hast das gut hingekriegt, ohne diesen Telepathie- und Verwechslungskitsch. Es hat beim Lesen schon weh getan, dass die Missverständnisse und der Mangel an Kommunikation und Vertrauen zu so viel Schmerz und Distanz geführt haben. (...) Ich finde, das Buch zeigt auch schön, wie Zufälle unser Leben beeinflussen und wie entscheidend es ist, was wir daraus machen.“ 

Christine K. 

 

Herzlichen Dank für alle Rückmeldungen!

 


Artikel der "Leine Deister Zeitung" vom 13. Oktober 2017


Sommer-Garten-Lesung

Endlich - die erste Lesung zu "Herzfehler" hat stattgefunden. Rund zwanzig Menschen folgten der Einladung zur Sommer-Garten-Lesung. Bei Saft, Sekt und Selters lauschten sie einzelnen Kapiteln des Buches und den ergänzenden Erzählungen der Autorin. In der Pause gab es eine kleine Stärkung für alle und die Chance, persönliche Fragen zum Buch zu stellen. Am Ende bot der Büchertisch eine reiche Auswahl an Texten von Andrea Gärtner, die aber vor allem ihren neuen Roman signierte.

Lob und Anerkennung für das Buch aber auch den gelungenen Abend machen Mut für kommende Lesungen.



"Herzfehler" ist erschienen!

Ein Buch schreiben? Klar, wollte ich immer schon mal. Darum habe ich auch im zarten Alter von 13 Jahren ein erstes Manuskript an einen Kinderbuchverlag geschickt. Und meine erste Absage kassiert. Meinen Ambitionen professionelle Schriftstellerin zu werden hat das schnell den Stecker gezogen. Ich bin der Literatur zwar treu geblieben, aber eher auf der anderen Seite des Buches - als Leserin.

Vor einigen Jahren hat mich das Schreibfieber dann aber doch wieder gepackt. Ich meldete mich zu Schreibkursen bei schreibwerk berlin an und lernte dort neben dem nötigen Handwerkszeug auch meinen ersten Romanhelden kennen. Ursprünglich bin ich zum Schreiben angetreten, um einen Krimi zu schreiben. Ich selber lese gern Krimis, darüber hinaus mag ich aber auch alle Bücher, in denen skurrile Figuren gut gezeichnet sind. Dabei ist mir das Genre dann (fast) egal. So kommt es, dass in meinem Bücherregal Stephen King neben Hermann Hesse steht, Douglas Adams auf Henning Mankell trifft und Andreas Franz an Astrid Lindgren lehnt.

Ein Krimi oder ein Thriller sollte es also werden – aber um Gottes Willen keine Liebesgeschichte! Und dann?

Steckte ich plötzlich doch mittendrin, in einer Liebesgeschichte. Und ich habe sie liebgewonnen! Eben weil ich meinen Helden mochte.

Trotzdem gab es lange Durststrecken. Zeiten, in denen ich einfach nicht zum Schreiben kam oder keinen Antrieb hatte, nicht in den Flow fand oder einfach mit anderen schönen Dingen des Lebens beschäftigt war. Doch diese Figur ließ mich nicht los, seine Geschichte wollte erzählt werden.

Glücklicherweise bin ich Teil einer kleinen aber feinen Autorinnen-Runde. Diese Frauen haben mich immer ermutigt und bestärkt, die Geschichte weiter zu erzählen. Gleichzeitig waren sie mir eine Herausforderung – immerhin haben zwei von ihnen schon vor mir ihr erstes Buch veröffentlicht!

Vom ersten Satz der Geschichte bis zum fertigen Roman sind unglaubliche fünf Jahre vergangen. Es gab Monate, in denen ich nicht ein Wort zu Papier brachte. In anderen schrieb und veröffentlichte ich Kurzgeschichten. Immer aber hatte ich diese Geschichte im Kopf, entwickelte Protagonisten weiter, feilte am Plot, überdachte Dialoge.

Als ich endlich den letzten Schlusspunkt gesetzt hatte, war ich einerseits überglücklich, es endlich geschafft zu haben, und andererseits traurig, all diese Figuren, die so lange zu meinem Leben gehört hatten, nun gehen zu lassen.

Beides war voreilig!

Die Überarbeitung des Manuskripts hat fast genauso lang gedauert, wie das Schreiben an sich. Sicher, das weiß man doch. Liest man ja auch überall und lernt es auch in Schreibkursen. Aber das dann selber das erste Mal zu erleben ist etwas ganz Anderes.

Unzählige Korrekturbögen, Anmerkungen der verschiedensten Probeleserinnen, Rückfragen zum Plot, die alles in Frage stellen, siebenmal dasselbe Kapitel, ...

Wenigstens fiel mir danach der Abschied von den Figuren nicht mehr so schwer. Das Glücksgefühl hat Platz bekommen.

Jetzt ist es geschafft. Der Roman ist veröffentlicht. Es war so lange unwirklich, bis ich das fertige Buch in Händen hielt.

In meinem Kopf sind übrigens schon neue Helden eingezogen. Und wer weiß – vielleicht wird es dieses Mal ein Krimi?