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Und jetzt?

Alles in die Hände von introvertierten Frauen.

Sie sind es schon lange gewohnt, sich zu kümmern, ihre Komfortzone zu verlassen und sich behaupten zu müssen. Gleichzeitig haben sie ein großes Gespür für die Not aller anderen. Sie versuchen, für Ausgleich zu sorgen und niemanden in die Enge zu treiben. Sie wählen die ehrliche Auseinandersetzung statt den wutschnaubenden Krieg. Sie schlafen eine Nacht darüber, ehe sie Entscheidungen treffen. Sie entscheiden nicht egoistisch, streben nicht nach Macht, haben kein Interesse daran, Recht zu behalten.

Sie wollen ihr Leben leben – und das auch anderen zugestehen. 

Ist die Welt in den Händen der introvertierten Frauen wird sie ruhiger, friedlicher, besonnener und mitfühlender. 

Nur die alten weißen Männer, die früheren „Herren der Macht“ toben in ihren Zimmern wie kleine Jungs, denen jemand ihr Spielzeug geklaut hat. Viele introvertierte Frauen kennen dieses Verhalten aus der Trotzphase ihrer Kinder – das geht vorüber!

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