Wind II

Ich glaube, dass an die Küste ein ordentlicher Wind gehört

und dass die Küstenbewohner sich

mit annähernd jeder Form des Windes arrangiert haben.

Ich glaube, dass man seine eigenen Gedanken lauter hört, 

wenn draußen wegen dem Tosen des Sturmes kein anderes Geräusch eine Chance hat.

Ich glaube an Demut, die man im Angesicht von Naturgewalten lernen kann

und dass wir gut daran tun, nicht zu vergessen, wie winzig wir sind.

Ich glaube daran, dass es eine wohltuende Herausforderung ist,

im Brausen des Sturmes den eigenen Standpunkt zu finden und zu halten.

Ich glaube, in meinem Herzen bin ich (immer noch) ein Fischkopp,

der eine kräftige Nordseebrise sehr zu schätzen weiß!

 

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